ArchivKunstfoyer

Die Lange Nacht der Münchner Museen

20.10.2018
Rabih Abou Khalil, Foto: ©  Roland Köhler/Christianenhof
Rabih Abou Khalil, Foto: © Roland Köhler/Christianenhof

Rabih Abou-Khalil Konzert in der MAGNUM Ausstellung

Am 20. Oktober 2018 nehmen wir mit der MAGNUM Ausstellung und dem Konzert von Rabih Abou Khalil Quartet an der Langen Nacht der Münchner Museen teil!
Die Ausstellung ist die ganze Nacht bis 02 Uhr früh geöffnet.

Konzertbeginn: ab 20:00

In Rabih Abou-Khalils Musik fließen Welten zusammen: arabische Musik, westliche Klassik, Improvisation, Neue Musik, interkontinentaler Big-Band-Sound, Solo-Oud, intimes Quartett. Seine Erfahrung mit verschiedenen Musiksystemen zwischen Orient und Okzident, und seine Lust auf Begegnung machen Rabih Abou-Khalil und seine Kompositionen einzigartig. Bereits als 4-Jähriger erlernte Rabih Abou-Khalil in Beirut das Spiel auf der arabischen Kurzhalslaute Oud. Später studierte er an der Beiruter Kunstakademie arabische und westliche Musik. 1978 verließ er den Libanon wegen des Bürgerkrieges und kam nach Deutschland. In München machte er sich mit der Oud auf die Suche nach neuen Klängen. Dabei kam es zu großartigen Kollaborationen mit Jazzmusikern wie Charlie Mariano und Joachim Kühn, mit Streichquartetten wie dem Kronos-Quartett, mit Sängern wie dem portugiesischen Fado-Interpreten Ricardo Ribeiro. Zu Rabih Abou-Khalils Vertrauten zählen der französische Serpent- und Tuba-Spieler Michel Godard, der amerikanische Trommler Jarrod Cagwin, der indische Perkussionist Ramesh Shotam und der italienische Akkordeonist Luciano Biondini. Jetzt ist er schon viele Jahre nicht mehr in München aufgetreten. Wir haben ihn vermisst und ihn ins Kunstfoyer eingeladen, zur Langen Nacht der Museen!
Freuen Sie sich auf das Quartet mit Rabih Abou-Khalil, Luciano Biondini, Jarrod Cagwin und Gavino Murgia!

Tickets für die Lange Nacht gibt’s bei München Ticket und an allen Abendkassen dieses tollen Events für 15€ (inkl. öffentlicher Verkehrsmittel).

94 TOUR OST: Haltestelle Maxmonument - Nr. 15 KUNSTFOYER, Versicherungskammer Kulturstiftung